poesie in Form und Farbe, Wie ein Sommertag
„POESIE IN FORM UND FARBE“
Gemälde von Daniela Orben und Plastiken von Eberhard Szejstecki.

Ausstellung vom 02. Juni 2012 bis 24. Juni 2012.

Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 15.00 bis 18.00 Uhr
In der  Stadtgalerie Bad Soden am Taunus, Badehaus im Alten Kurpark,
Königsteinerstr. 86, 65812 Bad Soden am Taunus.

Vernissage am Freitag den 01. Juni 2012, Beginn 19.00 Uhr

Sie sind herzlich eingeladen, lernen Sie die Künstler persönlich kennen.

Mittwoch,13. Juni 2012, 19.30 Uhr
Bildergespräche mit Michaela von Behm über ausgesuchte Werke mit
Künstlerin Daniela Orben
Sonntag den 17. Juni 2012, 15:00 Uhr,
Daniela Orben führt durch die Ausstellung

Sonntag den 17. Juni 2012, Beginn 15:00 Uhr,

„.WIE EIN SOMMERTAG“, Aquarelle von Ute Jeutter,
Ausstellungseröffnung im Kabinett der Stadtgalerie Bad Soden am Taunus
Sie sind herzlich eingeladen lernen Sie die Künstlerin persönlich kennen
 ab ca.16:00 Uhr Livemusik mit Hayko Spittel und Ute Jeutter,
Öffnungszeitender Ausstellung: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 15.00 bis 18.00 Uhr.

Wie selbstverständlich bewegt sich Ute Jeutter zwischen der Malerei und Musik, „dem Innen und Außen „ wie viele Kollegen hat auch sie den Übergang von der Klangfarbe zum Farbglang gefunden.

Daniela Orben
2005 The Art Students League of New York, New York, Summer Classes bei Larry Poons, Bruce Dorfmann. 2001 – 2004 The Art Students League of New York, New York bei Roni Landsfield, William Scharf, Charles Hinman
Dem Zufall Geltung verschaffen, etwas Neues formen.
Daniela Orben‘s Gemälde entstehen durch viele kleine Gesten, in Form von mehreren
Farbaufträgen übereinander gelagert, tiefgründig, teilweise wie hinterleuchtet entfalten sie Ihre Kraft und Poesie. Daniela Orben‘s Farbaufträge wohl eher intuitive und spontan aufgetragen sind gekonnt komponiert, ihre tiefe Verbundenheit zur Natur glaubt man zu spüren.
Im künstlerischen Werk von Daniela Orben findet das Thema Natur vielfältigen Ausdruck so Dr. Angela Nestler – Zapp. Ihre Farbkompositionen assoziieren Blütenteppiche, Blütenwirbel, Blumenwälder oder zarte in einem perspektivlosen Raum schwebende Blüten. Sie arbeitet mit Unschärfe, Konturen verwischen sich, lösen sich auf, verschwinden in der Tief des Bildgrundes.
Wir zeigen neue Arbeiten der Künstlerin sowie ausgesuchte Arbeiten der Werkgruppen:
“Catch the Flow“, „Shabistari“, „Life. Works“ und „Prickeln im Bauch“.
Zitat Daniela Orben: Während des gesamten Malprozesses versuche ich mich möglichst nur auf das Fühlen zu konzentrieren und in Farbe umzusetzen.


Eberhard Szejstecki
1958 geboren in Gelsenkirchen, 1984-86 Studium Grafik-Design, FH Münster, 1986-92 Studium Bildhauerei, HfK Bremen, Meisterschüler bei Waldemar Otto,1989 2. Bildhauersymposium, Bremerhaven, Wettbewerb „Steinsetzer“, Bremen, Preisträger, Stipendium der Stadt Gelsenkirchen, 1993 Bildhauersymposium Seven, 1996 Innenstadtgestaltung in Wildeshausen, Preisträger Wettbewerb „Zigarrenmacher“, Achim, Preisträger, 1999 Symposium „Gottorfer Fürstengarten“, Schleswig, 2002 Wettbewerb „Lindenhof“, Bremen, Preisträger, 2005 Karlheinz-Goedtke-Preis, Arbeitsaufenthalt „Casa Zia Lina“, Elba

Szejstecki beobachtet und schenkt dem Augenblick seine ganze Aufmerksamkeit.
Nichts wirkt spontan im Sinne von überhastet oder zufällig. Durch sein organisch handwerkliches Planen und Denken, seine Ihm eigene tastende Annäherung, verleiht er seinen Werken eine dauerhafte Würde, er behandelt sie wie große Anlässe und verwandelt sie in bisweilen humorvolle Denkwürdigkeiten.
„Bescheiden, anonym, hilflos, isoliert, komisch, naiv, merkwürdig, schweigend oder zerbrechlich kommen die Darsteller daher“, so Jub Mönster über das Werke des Künstlers.
Eberhard Szejstecki ist ein listiger Bildhauer, der mit seinen Arbeiten enpassant Einsichten gewährt und Erkenntnisse vermittelt, die man sich nicht bewusst machen muss, da sie unaufdringlich „daher“ kommen und wie beiläufig mitgeliefert werden.